Unsicherer Schutz
Eigentlich sollen Nationalparks ihre Bewohner schützen. Eine Studie aus Kenia belegt das Gegenteil.
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Eigentlich sollen Nationalparks ihre Bewohner schützen. Eine Studie aus Kenia belegt das Gegenteil.
Im Ostseeraum verenden immer mehr Vögel an einer bisher nicht erklärlichen Lähmung. Als Ursache konnten skandinavische Forscher nun einen Mangel an Vitamin B1 ausmachen. Der Grund dafür bleibt allerdings rätselhaft.
Die Menge und Artenvielfalt an Pilzsporen in der Luft ist wesentlich höher
als bisher angenommen. Dies haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instit…
http://www.vbio.de/informationen/alle_news/e17162?news_id=7558
Nur ein kleiner Anteil der Spezies und Habitate die unter EU-Recht
geschützt sind, haben einen guten Naturschutzstatus, zeigt ein Bericht …
http://www.vbio.de/informationen/alle_news/e17162?news_id=7565
Das Ziel, den Verlust der biologischen Vielfalt bis zum Jahr 2010 zu
stoppen, kann offenbar nicht erreicht werden. Das erklärt …
http://www.vbio.de/informationen/alle_news/e17162?news_id=7567
Ob Rippenqualle oder Wollhandkrabbe: Laut einem Bericht der Umweltstiftung WWF reisen in Ballastwassertanks von Schiffen jeden Tag 7000 Arten rund... http://www.vbio.de/informationen/alle_news/e17162?news_id=7574
Hallo zusammen,
bei meinen Streifzügen durch das Internet bin ich auf eine interessante Seite über Greifvögel und Falken gestoßen. Die Aufteilung der Greifvogelarten erfolgt in Adler, Bussarde, Habichte, Milane, Weihen und Falken. Die ist zwar wissenschaftlich nicht ganz korrekt, aber für den Leser übersichtlicher. Richtig werden die Greifvögel (Ordnung Accipitriformes) unterteilt in die Familie Fischadler (Pandionidae), deren einziges Mitglied der Fischadler ist, und die sehr artenreiche Familie Habichtverwandte (Accipitridae), zu der unter anderem die Geier, Adler, Weihen, Bussarde, Habichte und Milane zählen. Die Falken (Ordnung Falconiformes) sind mit den eigentlichen Greifvögeln nicht direkt verwandt und stehen deshalb in einer eigenen Ordnung.
Aber nun zurück zur Seite, wo neben den Arten auch die Greifvögel im allgemeinen sehr gut erklärt werden. Dort wird zum Beispiel auch die Frage geklärt, warum die Greifvögel so gut sehen können, also oft vom sprichwörtlichen Adlerauge gesprochen wird. Weitere Schwerpunkte sind die Greifvogelbeobachtung und der Greifvogelschutz.
Wussten Sie übrigens das der Wanderfalke mit über 250 km/h eines der schnellsten Lebewesen der Welt ist?
Viel Spaß beim Stöbern auf www.greifvogel.com wünscht
Martin Kreuels
Hallo,
viele von Euch kennen die Monographien über verschiedene Tier- und Pflanzengruppen aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern. Ende August/Anfang September wird ein Buch erscheinen, das neue Maßstäbe in diesem Bereich setzen wird und welches ich Euch wärmstens empfehlen möchte. Es trägt den Titel
“Die Ölkäfer in Rheinland-Pfalz und im Saarland – Verbreitung, Phänologie, Ökologie, Situation, Schutz” und wurde von Dr. Johannes Lückmann & Dr. Manfred Niehuis verfaßt.
Es ist das bisher einzige Buch (und wird wohl auch auf lange Sicht hin das letzte sein), das sich in dieser Tiefe aber auch thematischen Breite dieser Käferfamilie widmet. Folgende Themen werden u.a. behandelt: Etymologie, Stammesgeschichte, Systematik, Verbreitung, Artenanzahl, Kennzeichen, Entwicklungszyklen, Phänologie, Lebensdauer, Wirtsfindung, Reproduktionsvermögen und -strategien, Phoresie, Ernährung und Verhaltensweisen der Meloiden.