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Kategorie: AraDet

Foto-Radar

Eine Seite in der die Fotoblogs zusammengefasst werden:

http://www.foto-radar.de

Preise für pädag. Programme

Moin zusammen,

heute war er wieder da, der Preisklassiker. Aber ein Schritt zurück:

Ich führe jetzt seit 10 Jahren pädagogische Programme durch. Jährlich zwischen 150 und 280 Veranstaltungen für Kinder, habe einen Dr. Titel für Biologie, bin seit 20 Jahren auf heimische Spinnen spezialisiert. Insgesamt würde ich behaupten…nicht ganz unerfahren.

Heute Vormittag die Anfrage für eine Spinnenveranstaltung: 1,5-2 Std. in deren Einrichtung für 10 Kinder. Gesamtpreis: 15 Euro inkl. Anfahrtskosten!

Ich verstehe natürlich den Preisdruck, den diese Einrichtungen haben. natürlich werden alle zusätzlichen Kosten immer auch auf die Eltern umgeschlagen, die ständig zahlen müssen. Aber es wäre schön, wenn auch unsere Arbeit mehr Wert geschätzt wird, denn für 15 Euro für 2 Stunden plus Anfahrt kann keiner arbeiten, sorry.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Gruß Martin

P.S. Habe natürlich dankend abgelehnt. Meine Erfahrung ist, dass auch höhere Preise gezahlt werden. Sicherlich nicht von jedem Kunden, aber das muss ja auch nicht. Lieber weniger Veranstaltungen höherpreisig, als viele Veranstaltungen zum geringen Preis.

Naturfotografie: Wie Profis Meisterwerke schaffen

Eine interessante Ergänzung zu den Naturfotos:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,638153,00.html#ref=nldt

Neue Fotos und Einsichten

Hallo zusammen,

auf meiner Seite www.aradet.de stehen meine neuen Fotos. Mit zunehmender Auseinandersetzung mit der Fotografie, kommt ich zur Einsicht, dass s/w-Bilder die Bilder sind, die Spuren hinterlassen. Deshalb verweise ich auf die s/w-Abteilung meiner Bilder.

Gruß Mat

Ein Text zu AraDet, BioNetworX und Consultoría MYPE

…nur zur Info:

http://biolektor.de/index.php/2009/06/24/biologen-im-beruf-mit-spinnen-geld-verdienen/

Gruß Mat

Naturfoto-Workshop von Dr. Martin Kreuels, Teil 3

Moin zusammen,

ein kleiner Text zum Thema Zeit in der Fotografie:

http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/naturfoto-workshop-von-dr-martin-kreuels-teil-3-faktor-zeit/

Gruß Mat

Naturfoto-Workshop von Dr. Martin Kreuels, Teil 2

Moin zusammen,

der aktuelle Text ist hier zu finden: http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/naturfoto-workshop-von-dr-martin-kreuels-teil-2/

Gruß Mat

P.S. Wer will kann sich gerne an Beiträgen beteiligen! Nur Mut, es wird keiner abgebissen!

Naturfoto-Workshop von Dr. Martin Kreuels, Teil 1

Moin zusammen,

auf der folgenden Seite http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/ wird es in der kommenden Zeit ein Naturfoto-Workshop von mir geben.

Der aktuelle Artikel ist hier zu lesen: http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/naturfoto-workshop-von-dr-martin-kreuels-teil-1/

Gruß Mat

…und wieder neue Bilder

Hallo zusammen,

auf www.aradet.de – shop – Bilder habe ich wieder neue Bilder, vor allem Pflanzenfotos, eingestellt. Und dieses mal gibt es auch ein Angebot über ebay. Wer über ebay mein Angebot nutzt, spart 200 Euro!

http://cgi.ebay.de/Dr-Martin-Kreuels-Pflanzenbilder_W0QQitemZ260410688848QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item260410688848&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318|301%3A1|293%3A1|294%3A50

Als schlagt zu.

Gruß Mat

Klimawandel macht Spinnen größer

Moin zusammen,

anbei ein kritisches Thema:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,622993,00.html

Ich halte den Artikel für falsch oder zumindest sehr gewagt hinsichtlich seiner Interpretation. Leider ging er heute ziemlich durch die Zeitungen und schürt damit unnötig Ängste vor Riesenspinnen.

Falsch halte ich ihn aus folgenden Gründen:
a) Klima wird als ein Phänomen charakterisiert, dass sich langfristig an einem Ort messen lässt. Als Bezugsgröße werden mindestens 30 Jahre genannt. In der vorliegenden Studie liegen aber nur 10 Jahre zugrunden. Andere Wissenschaftler gehen von noch viel längeren Zeiträumen, wie 100 oder mehr Jahre (mehrere 1000 Jahre) (http://de.wikipedia.org/wiki/Klima) aus.
b) Bei gutem Nahrungsangebot werden die Tiere immer größer. Das ist aber auch logisch, da die Tiere dann mehr verstoffwechseln können. Bei schlechten Zeiten haben die Tiere einen Vorteil, die kleiner gebaut sind, da diese dann weniger verbrauchen. Diese kommen dann besser über die schlechte Zeit, können sich besser vermehren und produzieren natürlich auch eher kleine Nachkommen. Die Zahl kleiner Tiere nimmt dann statistisch zu. Genauso natürlich bei größeren Tieren. Das Nahrungsangebot ist also eine Art Auslösemechanismus für eine bestimmte Tiergröße.

Daraus folgt meines Erachtens:
Frage 1
Bleiben die Tiere auch größer, wenn wir jetzt mal 3 Jahre in Folge schlechte Bedingungen bekommen? Müsste ja dann so sein, denn der Kliamwandel ist ja ein langfristiger Aspekt. Wahrscheinlich wird aber die Zahl kleiner Spinnen wieder zunehmen!

Frage 2
Wie sieht es denn bei anderen Spinnen aus? Untersucht wurden in der vorliegenden Studie ja nur eine Art, nämlich Pardosa glacialis.

Fazit: Die Interpretation des Ergebnisses geht zu weit und ist gewagt, da nicht nachweisbar. Sinnvoll wäre eine Studie über 100 Jahre, die, zugegebenermaßen, schwierig durchzuführen wäre.

Man muss fast davon ausgehen, das die Wissenschaftler, jetzt bin ich mal frech, einen Anlass gesucht haben auf den Klimawandelzug aufzuspringen. Der liefert dann den Schlüssel um an Drittmittel heranzukommen. Das Einwerben von Drittmittel ist dabei nicht schlecht, wenn aber die Wissenschaft dazu gebraucht wird, nicht Wissenschaft zu betreiben, sondern nur an die Gelder zu kommen, um weitere Forschung zu finanzieren, halte ich das für unseriös. Denn daraus folgert dann, dass man die zukünftige Forschung auch kritisch betrachten muss.

Gruß Martin

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